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Dr. Pascal Sieber & Partners AG

Laupenstrasse 45

3008 Bern

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Schweiz

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Referenzen

armasuisse - Online-Befragung und Validierungsinterviews zur Bewertung des Workplace armasuisse

Lukas Wüthrich

Ausgangslage
Der Fachbereich Informatik will eruieren, wie zufrieden die Mitarbeitenden mit der Bürokommunikation und den Fachanwendungen der armasuisse sind. Wie gut unterstützen die verfügbaren Informatikmittel des Workplace armasuisse die Mitarbeitenden und wo gibt es Optimierungspotenzial?
Um diese Fragen zu klären wurde beschlossen, zuerst eine standardisierte Befragung aller Mitarbeitenden durchzuführen und die Ergebnisse in einem zweiten Schritt durch die Leiter der Fachbereiche validieren zu lassen.
Aufgrund der gewonnenen Einschätzungen sollen Massnahmen eingeleitet werden, die die Zufriedenheit der Mitarbeitenden mit der Informatik steigern und Schwachstellen beheben.
sieber&partners wurde beauftragt, sowohl die Befragung als auch die Interviews mit den Fachbereichsleitern durchzuführen und die Ergebnisse in einem Bericht für die armasuisse aufzubereiten.

Ziele
Durch die Anwenderbefragung sollen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie gut ist die armasuisse bezüglich Informatikmitteln (Bürokommunikation und Fachanwendungen) aufgestellt?
  • Wie zufrieden sind die Mitarbeitenden im Allgemeinen mit den zur Verfügung stehenden Informatikmitteln?
  • Wie nützlich sind diese und wo liegt Optimierungspotenzial?
  • Wie wird das Supportangebot beurteilt und wo gibt es Verbesserungspotenzial?
  • Wie gut kennen die Mitarbeitenden die Sicherheitsrichtlinien? Können sie diese gut im Alltag auch umsetzen?

In einem zweiten Schritt sollen die Ergebnisse mit den Fachbereichsleitern diskutiert werden, um detaillierte Aussagen zu den Herausforderungen machen zu können.

Vorgehen
Für die Online-Befragung wurde der vielfach erprobte standardisierte Fragebogen von sieber&partners verwendet. Dies sichert die Vergleichbarkeit der Resultate zu ähnlichen Organisationen (Benchmark). Die Interviews wurden von unseren Sozialwissenschaftlern geführt. Das Vorgehen beinhaltet drei Phasen:

  • Phase 1: Standardisierte Online-Befragung
  • Phase 2: Vertiefungsinterviews mit den Fachbereichsleitern
  • Phase 3: Zusammenführung der beiden Sichtweisen

 

 

 

    Ergebnisse
    armasuisse erhielt einen detaillierten Ergebnisbericht, der eine objektive und unabhängige Bewertung des «Workplace» armasuisse enthält sowie eine Präsentation der wichtigsten Ergebnisse zu Handen des Managements.

    Lieferergebnisse:

    • Studie:
        - Ergebnisse im Überblick
        - Empfehlungen
        - Detailergebnisse Anwenderbefragung
        - Detailergebnisse Interviews
    • Ergebnispräsentation

    "Die Studie zeigt uns, dass wir gut aufgestellt sind. Wir haben nun objektive Zahlen, die das belegen. Sie ermöglicht uns zusätzlich, Massnahmen zur Steigerung der Zufriedenheit mit der IT und deren Nützlichkeit einzuleiten."

    Frank Zanetti, stv. Fachbereichsleiter Informatik

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    Emch+Berger - IT-Strategie

    Lukas Wüthrich


    Ausgangslage
    Emch+Berger ist in den letzten Jahren stark gewachsen und die IT-Infrastruktur konnte in den meisten Teilen konsolidiert werden. Neue Technologien wie Cloud Computing werden bereits genutzt.

    Ziele
    Auf der Grundlage der Unternehmensstrategie soll die IT-Strategie entwickelt werden. Emch+Berger will die Synergien zwischen den verschiedenen Standorten noch besser nutzen können und den Einsatz neuerer Technologien zur Senkung der Gesamtkosten planen. Zudem soll auch die Organisation überprüft werden.

    Vorgehen
    Die Entwicklung der IT-Strategie folgte dem Modell von sieber&partners in den drei Phasen «insight» (Analyse), «innovate» (Lösungsfindung), «implement» (Umsetzungsplanung).
    Von Seiten Emch+Berger hat der Geschäftsführer das Projekt geleitet und von Beginn weg alle Standortleiter und IT-Verantwortlichen einbezogen. Die Analyse der IST-Situation, die Anforderungen sowie die Lösungsfindung erfolgte in einem weitgehend asynchronen Prozess über Co-Editing auf Office365. Zur Besprechung von Unklarheiten fanden zwei Face-To-Face-Meetings statt, an denen die Standortleiter und IT-Verantwortlichen teilnahmen.


    Resultat
    Mit diesem gut geführten, strukturierten und schlanken Vorgehen ist es gelungen, innerhalb von drei Monaten die neue IT-Strategie zu entwerfen und dem Verwaltungsrat vorzulegen. Die IT-Strategie wurde umgehend zur Umsetzung freigegeben.

    Standortbestimmung der Business Intelligence für Schweizer Entscheidungsträger

    Lukas Wüthrich

    Ausgangslage
    Mit Business Intelligence können zentrale Ziele wie die Rentabilität, die Produkt- und Dienstleistungsqualität oder die Kundenbeziehungen verbessert werden. Die Frage ist, auf welche Ziele sich die Schweizer Unternehmen fokussieren und welche Massnahmen die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen. Führende Dienstleister und Hersteller im Bereich Business Intelligence wollten die Schweizer Unternehmer mit einer Erhebung der Maturity und der Erfolgsfaktoren informieren und im zielgerechten Einsatz unterstützen.

    Ziele
    sieber&partners realisierte zusammen mit Dienstleistern und Herstellern eine Studie über Business Intelligence, die einerseits den Stand der Schweizer Unternehmen aufzeigt und andererseits über Erfolgsfaktoren aufklärt. Zusätzlch wurden Empfehlungen für die Einführung und Optimierung von Business Intelligence geboten.

    Vorgehen
    Zwischen Juni und September 2007 wurden mittels einer Onlinebefragung Entscheidungsträger in Schweizer Unternehmen zu ihren Erfahrungen und Meinungen mit Business Intelligence befragt. Finanziert wurde die Befragung von verschiedenen Anbietern aus der IT-Branche (siehe Kasten oben). Als Partner konnte sieber&partners die Computerworld, das Business Intelligence Magazine und die HTW Chur, Hochschule für Technik und Wirtschaft gewinnen.

    Resultat und Nutzen
    Themengetriebene Positionierung:
    Die Studienpartner etablierten Business Intelligence mit der gesamten Studienkommunikation als relevantes Thema bei den Studienteilnehmern (> 300) und den interessierten Entscheidern (> 3000). Mit dem Sponsoring und dem Firmenportrait im Studienbericht demonstrierten die Sponsoren sowohl ihr Engagement als auch ihre Kompetenz

    Schweizer Erkenntnisse:
    Die exklusiven Erkenntnisse für die Schweiz wurdenim Rahmen verschiedener Veranstaltungen vorstellt. Einerseits als neutrale Aufklärung über Business Intelligence in der Schweiz und andererseits als Empfehlung für die Einführung und die Optimierung von Business Intelligence.

     

     

    Empirisch fundierte Kommunikation:
    Die gedruckten Exemplare der Studien dienten den Sponsoren als Give away bei der Akquisition von Neukunden und bei der Beziehungspflege mit bestehenden Kunden.

    Shared Research - Positionierung von Voice over IP als ausgereifte Technologie mit Business-Relevanz

    Lukas Wüthrich

    Ausgangslage
    Voice over IP wurde lange gleichgesetzt mit Angeboten, kostenlos, aber in schlechter Qualität via Internet zu telefonieren. Tatsächlich kann Sprache in höherer Qualität und ohne Störungen über das Internet Protokoll verschickt werden. Vielen Unternehmen erlaubt die Technologie Kosten zu sparen und die Kommunikationsproduktivität zu steigern. Die führenden Anbieter von VoIP in der Schweiz wollten deshalb Aufklärungsarbeit leisten und die Entscheidungsträger über den hohen Qualitätsstand der VoIP-Technologie und deren Potentiale informieren. 

    Ziele
    Zu diesem Zweck beauftragten sie sieber&partners mit einer Studie über VoIP. Ziel der Studie war, möglichst vielen Entscheidungsträgern die grosse Differenz zwischen Erwartungen und Realität bezüglich Sicherheit, Stabilität und Kosten von VoIP aufzuzeigen.

    Vorgehen
    Zwischen Juli und September 2006 wurden mittels einer Onlinebefragung Entscheidungsträger in Schweizer Unternehmen zu ihren Meinungen und Erfahrungen mit VoIP befragt. Finanziert wurde die Befragung von:

    Als Promotionspartner konnte sieber&partners die Computerworld, die asut (Schweizerischer Verband der Telekommunikation) und das VoIP Portal gewinnen.

    Resultat und Nutzen
    Themengetriebene Positionierung:
    Die Studienpartner etablierten VoIP mit der gesamten Studienkommunikation als relevantes Thema bei den Studienteilnehmern (> 300) und den interessierten Entscheidern (> 2000). Mit dem Studienbericht demonstrierten die Sponsoren sowohl in Engagement als auch Ihre Kompetenz.

    Schweizer Erkenntnisse:
    Die exklusiven Erkenntnisse für die Schweiz wurden im Rahmen verschiedener Konferenzen vorstellt. Einerseits als neutrale Aufklärung über die Erfahrungen von Schweizer Unternehmen mit VoIP und andererseits als Bestätigung der wachsenden Verbreitung von VoIP in Schweizer Unternehmen.

    Empirisch fundierte Ansprache:
    Die Antworten der Studienteilnehmer über ihre Befürchtungen und realen Verbesserungen dienten den Marketing- und Verkaufsabteilungen der Sponsoren zur Schärfung ihrer Kundenansprache.

    Swisscom - Projektleitung für die Einführung einer Flottenmanagementlösung

    Lukas Wüthrich

    Ausgangslage
    Das Swisscom Flottenmanagement möchte seine Kernapplikation zum Fahrzeugmanagement ablösen. Die bestehende Lösung entspricht nicht mehr den gestiegenen Anforderungen aus der Geschäftsentwicklung. Für dieses Projekt mit einer erhöhten Wichtigkeit für das Business wird deine Projektleitung gesucht, welche sowohl auf der organisatorischen, wie auch auf der technischen Seite proaktiv mithelfen kann.
    Die internen Ressourcen beim Flottenmanagement sind sehr begrenzt. Aus diesem Grund ist es der IT-Abteilung nicht möglich, die Projektleitung vollständig intern zu übernehmen.

    Ziele
    sieber&partners wird mit folgenden Aufgaben betraut:

    • Projektleitung für die kritische Phase im Projekt
    • Verhandlungen mit den Lieferanten
    • Mithilfe bei der Definition des Pricing
    • Reporting intern und an den Steuerungsausschuss

    Vorgehen
    sieber&partners erarbeitete zusammen mit dem Projektteam des Flottenmanagements den Terminplan für die kritische Phase mit allen Meilensteinen.

    Es wurden eine zielführende Methode und Vorgehen gewählt, die es ermöglichten das Projekt innert der vorgegebenen Zeit realisieren zu können.
    Das Reporting war eine zentrale Aufgabe in diesem Projekt. Sowohl gegenüber dem Steuerungsausschuss als auch innerhalb der Swisscom wurde regelmässig über den Status berichtet. Dieser enthielt unter anderem auch Risiko-, CAPEX- und OPEX-Betrachtungen.

    Resultate und Nutzen
    Dem Swisscom Flottenmanagement konnte ein Projekt übergeben werden, welches sowohl terminlich, finanziell und qualitativ gut dasteht. Dem operativen Start Anfang 2009 lag nichts mehr im Weg.

    Orbit 2009 – Exhibit AG

    Lukas Wüthrich

    Ausgangslage
    Die Sprache der Informatik und Software ist für viele Manager etwas schwer Greifbares. Die grösste IT-Messe der Schweiz, die Orbit, möchte aber gezielt auch Business Entscheider ohne spezifische IT-Kenntnisse ansprechen. Manager sollen sich zudem inhaltlich direkt angesprochen fühlen.
    sieber&partners führte bereits für die Orbit-iEX 2008 das Projekt „Klare Sprache statt Fachchinesisch“ durch. Aufgrund des grossen Medienanklangs und der positiven Bilanz beschloss die Messeleitung, das Projekt auch für die Orbit 2009 durchzuführen.

    Ziele
    Für Geschäftsentscheider wird die Orbit zu einem wichtigen jährlichen Ereignis, an dem sie entweder selber teilnehmen oder jemanden aus ihrer Firma delegieren.

    Vorgehen
    Abgestimmt auf die Schwerpunkte der Orbit 2009 hat sieber&partners sechs für Business Entscheider relevante Themenbereiche identifiziert und diese in sachlich korrekter, aber fürs Zielpublikum verständlicher Sprache dargestellt.
    Geschäftsentscheider können die Texte mit den Checklisten auch nach der Messe nutzen, was für eine langfristige Präsenz der Orbit führt.

    Resultat und Nutzen 
    Die sechs Texte werden im Vorfeld und während der Orbit zur Kommunikation verwendet. Sie sind ein integrativer Bestandteil der Messe-Website und werden der Fach- und Wirtschaftspresse zur Verfügung gestellt.

    Im Vorfeld der Orbit-iEX 2008 haben Fachzeitschriften, die Wirtschaftspresse und sogar Publikumsmedien auf Basis der Texte Artikel erstellt und publiziert, was eine hohe Medienpräsenz beim Zielpublikum verschaffte. 2009 wird eine ähnlich hohe Medienpräsenz erwartet.
    Die Aussteller, die Kompetenzen im jeweiligen Bereich aufweisen, werden zu den Themen aufgeführt und erhalten somit eine zusätzliche Plattform.
    Geschäftsentscheider können die Texte mit den Checklisten auch nach der Messe nutzen, was für eine langfristige Präsenz der Orbit führt. 

    „Mit einem Drittel Messebesucher auf Geschäftsleitungsebene zu zwei Drittel IT-Professionals konnten wir unser Ziel 2008 klar erreichen. Das Projekt „Klare Sprache statt Fachchinesisch“ hat entscheidend zur Zielerreichung beigetragen, weshalb wir es 2009 wieder durchführen.“ 

    Giancarlo Palmisani, Messeleiter der Orbit

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    Die Ergonomen Usability AG - Corporate Strategy Design

    Lukas Wüthrich

    Ausgangslage
    sieber&partners vereint Kenntnisse von der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung mit den Möglichkeiten moderner Informationssysteme. Unser Ziel ist es, Ihre Wertschöpfung zu steigern. Werden die Informationsflüsse kontrolliert, können Profitabilität und Marktstellung kontinuierlich verbessert und ausgebaut werden. Der geschickte Einsatz von internen und externen Ressourcen ermöglicht es, wertschöpfende Prozesse für unsere Kunden zu schaffen. 

    Die Ergonomen Usability AG, als eines der im Schweizer Markt führenden Professional Service Unternehmen im Bereich von Usability, User-centered Design, User Experience, Instruktions-Design und System-Ergonomie, führte zusammen mit sieber&partners einen Review der strategischen Möglichkeiten durch und profitierte von einem geführten Coaching. 
    Dadurch sollte die persönliche Vision des Eigentümers nicht nur an die Unternehmensstrategie gekoppelt werden, sondern die Vision und die damit verbundene strategische Ausrichtung sollte in geeigneter Form in der Unternehmensstrategie aufgegriffen und kanalisiert werden.

    Ziele

    • Die Überprüfung der aktuellen Unternehmensstrategie sowie des Geschäftsmodells unter Berücksichtigung der Eigentümerinteressen 
    • Das Entwickeln und Bewerten von Zukunftsszenarien sowie die Identifikation strategischer Optionen 
    • Ausgestaltung der Unternehmensstrategie unter Berücksichtigung der zukünftigen Organisation sowie dem angestrebten zukünftigen Wachstum

    Vorgehen
    Die Methode für die Strategieentwicklung haben wir über die letzten 15 Jahre stetig weiterentwickelt. Sie ist von der modernen Strategie-Literatur sowie eigener Forschung inspiriert und zielt darauf ab, die Potenziale neuer Technologien bewusst als Treiber strategischer Optionen zu nutzen. Zusammen mit der Die Ergonomen Usability AG wurde ein dreiteiliger Strategieerarbeitungsprozess vollzogen.

    In der Phase „identify“ lag der Fokus auf der Situationsanalyse und der Beurteilung der aktuellen Strategie sowie des bestehenden Geschäftsmodells. Neben der Analyse der„treibenden“ Kräfte wurden so die Rahmenbedingungen für die strategischen Implikationen festgelegt.  
     

    Während der Phase „innovate“ wurden Annahmen an die zukünftige Entwicklung innerhalb der strategischen Gestaltungsfelder getroffen. Ausgehend von den identifizierten Entwicklungen wurden Chancen für potenzielle strategische Geschäftsfelder geformt.  
    Durch eine strukturierte Bewertung aus Markt- und Ressourcensicht wurden diese potenziellen strategischen Geschäftsfelder anschliessend hierarchisiert und entsprechende Handlungsoptionen je Gestaltungsfeld abgeleitet.

    Abschliessend wurde in der Phase „implement“ zusammen mit priorisierten Handlungsfeldern eine Roadmap für die Operationalisierung erarbeitet.

    Resultat und Nutzen
    sieber&partners sorgte durch die Erarbeitung von Vorgehensvorschlägen und deren Durchführung, Moderation von Workshops, Führen von Interviews, Sicherstellen der Dokumentation sowie die methodische Begleitung des Projekts für die Erreichung der Ziele.

    Als besonderer Nutzen wurden die Methode und Strukturierung des Strategie-Entwicklungsprozesses sowie die fachliche und branchenorientierte Diskussion gemeinsam mit dem allgemeinen strategischen Coaching hervorgehoben. 
    Folgende Resultate konnten dabei für die Die Ergonomen Usability AG erarbeitet werden: 

    • Umfeld- und Potenzialanalyse in Form eines Strategic Assessments 
    • Zukunftsszenarien inkl. Risiko- und Chancenanalyse sowie strategische Handlungsfelder
    • Potenzielle strategische Geschäftsfelder inkl. der entsprechenden Geschäftsmodelle

    „Besonders profitieren konnten wir von dem intensiven Erfahrungsaustausch sowie der verständlichen Darlegung strategischer Mechaniken.“

    Dr. Christopher Müller, CEO

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    ISC-EJPD - Überarbeitung der ISC-EJPD Geschäftsstrategie 2016-2019

    Jonas Maonzambi

    Ausgangslage
    Bereits im Frühling 2014 beschloss das ISC-EJPD, seine aktuelle Strategie zu überarbeiten. In der Folge wurde eine Situationsanalyse erstellt und verabschiedet.

    Auf Grund der Überarbeitung der IKT-Strategie des Bundes entschied das ISC-EJPD, die Arbeiten bis zum Vorliegen der neuen IKT- Strategie des Bundes 2016-2019 ruhen zu lassen.

    Ziele
    Als im Oktober 2015 absehbar war, dass die neue IKT-Strategie des Bundes 2016-2019 alsbald vorliegen würde, sollte zeitnah die Geschäftsstrategie 2016-2019 des ISC-EJPD aktualisiert werden.

    Bei der Aktualisierung sollte sieber&partners als Dienstleister methodisch und fachlich unterstützen. Und zwar einerseits bei der Ermittlung der Auswirkungen der neuen IKT- Strategie des Bundes 2016-2019 auf das ISC-EJPD und andererseits bei der Erarbeitung einer ISC-EJPD Geschäftsstrategie 2016-2019 basierend auf den Erkenntnissen. Vom Dienstleister erwartete das ISC-EJPD das Einbringen einer Aussensicht wie auch das kritische Hinterfragen der Innensicht.

    Vorgehen
    Mehrere Vorgaben prägten das Vorgehen:

    • Die Überarbeitung der ISC-EJPD Geschäftsstrategie 2016-2019 sollte zwischen Dezember 2015 und April 2016 erfolgen.
    • Die Arbeitsergebnisse sollen in halb- oder tägigen Workshops, welche durch sieber&partners moderiert werden, mit der Geschäftsleitung des ISC-EJPD sowie Vertretern der IKT-Departement erarbei-tet werden.
    • Die Geschäftsstrategie soll für die drei Leistungsgruppen übergreifend gelten.
    • Die Erarbeitung und Pflege herkömmlicher Informatikstrategien in der Bundesver-waltung folgt der Vorgehensmethodik zur Strategischen Informatikplanung (SIP). Die Geschäftsstrategie des ISC-EJPD soll an diese Methode angelehnt („tailoring“) entwickelt werden.
    • Der Masterplan, die Umsetzungsplanung, soll mit dem Kader im Sommer 2016 vertieft werden.

    Resultat und Nutzen

    • Das ISC-EJPD richtet sich kontinuierlich nach einer eigenen, mit dem Departement abgestimmten Geschäftsstrategie aus.
    • Da an der Strategieentwicklung viele Personen mitgearbeitet haben, trifft sie auf breite Zustimmung: Eine sehr gute Voraussetzung für ihre Umsetzungs-planung und spätere Umsetzung

    „sieber&partners hat uns sehr souverän durch den Prozess der Strategieentwicklung geführt. Die Workshops waren gut vor- und nachbereitet. Dank der sehr erfahrenen Moderation ist es sieber&partners gelungen, eine inspirierende Atmosphäre zu schaffen, in welcher sich alle Teilnehmenden gut einbringen konnten und dabei Freude am Zusammenwirken hatten.“

    Christian Baumann, Leiter ISC-EJPD

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    R&M - Evaluation PIM und Internet

    Pascal Sieber

    Ausgangslage

    Die Reichle & De-Massari Holding AG (R&M) möchte ihre Kunden und den eigenen Vertrieb im In- und Ausland über verschiedene Kanäle hinweg effizient mit Produkt-Informationen bedienen.

    In der ersten Phase stand für Andreas Blöchlinger, Head of MarCom und E-Media, die Systemablösung im Bereich Produktinformationsmanagement (PIM) an, welche jedoch nicht als Insellösung aufgebaut werden sollte. Deshalb wurde auch der Internetauftritt miteinbezogen.

    Ziele

    • R&M will einen Entwicklungspartner, der sie über die nächsten Jahre unterstützen kann.
    • R&M will ein System, das für die ganze Gruppe weltweit eingesetzt werden kann.
    • Die Budgetierung für die nächsten Jahre soll auf +/- 10% möglich sein. 
    • Die Evaluation sollte innerhalb von 6 Wochen erfolgen, damit die Umsetzung noch im gleichen Finanzjahr starten kann.

    Vorgehen

    • Bewährtes und nachvollziehbares Vorgehen (über 100 Projekte mit KMUs) zur sicheren Abwicklung der Evaluation
    • Klare Trennung zwischen Anforderungs- und Lösungsdesign mit grosser Hebelwirkung auf die Umsetzungszeit und -kosten
    • Ressourcenschonendes Vorgehen dank klarer Aufgabenteilung und klaren Arbeitsanweisungen an Kernteam-Mitglieder

    Resultate

    Folgende Resultate wurden im Projektverlauf erstellt: 

    • Lastenheft: Business- und IT-Anforderungen sowie Eignungskriterien 
    • Short-List: mögliche Anbieter, die jeweils die Eignungskriterien erfüllen 
    • Antrag an die Geschäftsleitung: inkl. Lösungs- und Nutzenbeschreibung, Aufwendungen, Entscheidgrundlage und Empfehlung 
    • Verträge mit dem gewählten Lieferanten

    Nutzen

    Mit der Unterstützung von sieber&partners konnten folgende Nutzen generiert werden:

    • Die Ausschreibungsunterlagen mit dem Lastenheft wurden nur so detailliert erstellt, dass die Angebote nachvollziehbar bewertet werden konnten. 
    • Bei der Erstellung der Long- und Shortlist möglicher Lieferanten konnte auf über 10 Jahre Marktanalyse und Anbieterqualifikation von sieber&partners aufgebaut werden. 
    • Die Anforderungen liessen verschiedene Szenarien zur Beschaffung zu, die sich im Technologieansatz, im Anbieter-Ökosystem, in den Kompetenzen der Anbieter sowie in den Preismodellen und Preisen unterschieden. 
    • sieber&partners diente während der Evaluationsphase als neutraler Dritter zwischen R&M und möglichen Lieferanten, u.a. zur Strukturierung und Klärung der Rückfragen in Zusammenarbeit mit R&M. Anhand von Referenzauskünften und –besuchen konnten die Anbieterinformationen überprüft werden und dadurch die Entscheidgrundlagen sichergestellt werden.

    „Die Abstimmung der internen Prozesse sowie die Bereitstellung von Vorlagen zur schnellen und nach-vollziehbaren Auswertung der An-gebote ermöglichten eine effiziente Zielerreichung trotz Ferienabwesen-heiten und vollen Kalendern.“

    Andreas Blöchlinger, Head of MarCom und E-Media, R&M

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    Swisslex AG - Strategische Optionen für die zukünftige Entwicklung der der Swisslex AG

    Jonas Maonzambi

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    Durch eine strukturierte Bewertung aus Markt- und Ressourcensicht wurden diese potenziellen strategischen Geschäftsfelder anschliessend hierarchisiert und entsprechende Handlungsoptionen abgeleitet.
    Abschliessend wurden in der Phase „implement“ die strategischen Optionen mit allen resultierenden Konsequenzen ausgearbeitet und als Entscheidungsgrundalge für den Verwaltungsrat aufbereitet.

    Resultat und Nutzen
    sieber&partners sorgte durch die Erarbeitung von Vorgehensvorschlägen und deren Durchführung, Moderation von Workshops, Führen von Interviews, Sicherstellen der Dokumentation sowie die methodische Begleitung des Projekts für die Erreichung der Ziele. Als besonderer Nutzen können die Methode und Strukturierung des Strategieentwicklungsprozesses sowie die Erarbeitung der Lösungss

    Folgende Resultate konnten dabei für die Swisslex AG erarbeitet werden:

    • Umfeld- und Potenzialanalyse in Form eines Strategic Assessmens
    • Zukunftsszenarien inkl. Risiko- und Chancenanalyse sowie strategische Handlungsfelder
    • Delphi-Studie zur Validierung der zukünftigen Entwicklungen innerhalb der strategischen Handlungsfelder
    • Potenzielle strategische Geschäftsfelder samt inkl. der entsprechenden Geschäftsmodelle
    • Strategische Optionen und Modellierug der inhaltlichen und quantitativen Auswirkungen

    "Das strukturierte Vorgehen von sieber&partners, in Kombination mit der Fachexpertise, gaben mir nicht nur Ruhe, sondern auch die Gewissheit, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren"

    Marc Bloch Sommer, CEO Swisslex

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    Ausgangslage
    sieber&partners vereint Kenntnisse von der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung mit den Möglichkeiten moderner Informationssysteme. Unser Ziel ist es, Ihre Wertschöpfung zu steigern. Werden die Informations-flüsse kontrolliert, können Profitabilität und Marktstellung kontinuierlich verbessert und ausgebaut werden. Der geschickte Einsatz von internen und externen Ressourcen ermöglicht es, wertschöpfende Prozesse für unsere Kunden zu schaffen.
    Die Swisslex – Schweizerische Juristische Datenbank AG als Anbieterin der führenden Rechtsinformationsplattform im Schweizer Markt, führte zusammen mit sieber&partnes einen Review ihrer strategischen Möglichkeiten durch. Dadurch sollte den mit der digitalen Transformation verbunden Herausforderungen proaktiv begenet werden.

    Ziele
    Folgende Ziele sollten erreicht werden:

    • Die Überprüfung der aktuellen Unternehmensstrategie sowie des Geschäftsmodells
    •  Das Entwickeln und Bewertung von Zukunftsszenarien sowie die Identifikation strategischer Optionen
    •  Die Detaillierung und Weiterentwicklung der vielversprechendsten Szenarios als Entscheidungs-grundlage für den Verwaltungsrat

    Vorgehen
    Die Methode für die Strategie-Entwicklung haben wir über die letzten 15 Jahre stetig weiterentwickelt. Sie ist von der modernen Strategie-Literatur sowie eigener Forschung inspiriert und zielt darauf ab, die potenzialer neuer Technologien bewusst als Treiber strategischer Optionen zu nutzen. So wurde auch zusammen mit der Swisslex AG ein dreiteiliger Strategieerarbeitungsprozess vollzogen.
    In der Phase „identify“ lag der Fokus auf der Situations-analyse und der Beurteilung der aktuellen Strategie sowie des bestehende Geschäftsmodells. Neben der Analyse der«treibenden» Kräfte wurden so die Rahmenbedingungen für die strategischen Implikationen festgelegt.

    Während der Phase „innovate“, wurden Annahmen an die zukünftige Entwicklung innerhalb der strategischen Gestaltungsfelder getroffen. Mittels einer Delphi-Befragung wurden diese Zukunftsthesen validiert und gemeinsam mit den identifizierten Chancen zu potenziellen strategischen Geschäftsfeldern geformt.