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Technologiestudie Base4Kids2 für die Stadt Bern

andrea kalsey

In den Schulen der Stadt Bern soll base4kids die heutigen Infrastrukturen ablösen. Um für die Evaluations- und Konzeptionsphase eine optimale Informationsgrundlage zu schaffen, hat sieber&partners im Auftrag der Informatikdienste der Stadt Bern (ID Stadt Bern) mittels einer Technologiestudie diverse Fragen geklärt.

Der Studie lagen die Annahmen zugrunde, dass

  • base4kids2 für alle elf Jahrgänge der Volksschule gilt,

  • neben einem Grundgerüst an Endgeräten auch die Lehrenden und Lernende ihre persönlichen Arbeitsgeräte mitbringen können,

  • sowie die Software und die Datenverwaltung webbasiert und von überall und jederzeit zugänglich sind.

Ziel der Studie

Es ging darum aufzuzeigen, wie die bestehende Informatik-Infrastruktur base4kids der Stadt Berner Schulen abgelöst werden soll, da sie altersbedingt und funktional an ihre Grenzen stösst. Base4kids2 berücksichtigt einerseits den Lehrplan 21 und andererseits die Anforderungen der Lehrerschaft, die im Projektteam aktiv mitgearbeitet hat. Zusätzlich werden Technologietrends im Informatik- und im Bildungsbereich berücksichtigt, um die Zukunftsfähigkeit der Lösung sicherzustellen. Die Studie wurde publiziert und ist hier zu finden.


Umsetzung

Um das Projekt Base4Kids2 auf eine solide Grundlage zu stellen, hat die Stadt Bern in Zusammenarbeit mit sieber&partners eine Technologiestudie erarbeitet. sieber&partners analysierte hierbei verschiedene Varianten mit Berücksichtigung aller Stakeholder der aktuellen Trends und technologischen Entwicklungen und andererseits des Lehrplans 21. Ziel war es, eine optimale Entscheidungsgrundlage zur Verfügung zu stellen, damit nach Ablauf der geltenden Garantiefristen 2016 die heutigen Infrastrukturen (unter Berücksichtigung der heutigen und zukünftigen Anforderungen im Schulumfeld) und die bestehende Plattform mit einer neuen (die auf einen technisch aktuellen Stand ist) abgelöst werden können. Zudem sollen bei der Umsetzung von Base4Kids2 flexibel neue Entwicklungstendenzen sowie ausbaubare Mengengerüste berücksichtigt werden können.

  • Situationsanalyse

  • Ziele Base4Kids2 (Anforderungen)

  • Strategiebezug und Umsetzung von Vorgaben

  • Trendanalyse (Bildungsbereich und Technologien)

  • Zielbild (Soll-Zustand)

  • Grobanforderungen

  • Lösungsvarianten (ICT-Infrastruktur, Netzwerk, Frontend, Backend, usw.; Nutzwertanalyse und Variantenwahl)

  • Transformation Base4Kids2 (Frontend, Backend, Security, Migration, Kostenkalkulation, Roadmap)

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Resultat der Studie

Eine Auflistung von Varianten, um:

  • einen drahtlosen Internetzugang in allen Schulanlagen inklusive Kindergärten zur Verfügung zu stellen

  • einen performanten Internetzugang für alle von Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern verwendeten Geräte (Clients) wie Computer, Laptops, Smartphones, Tablets etc. sicherzustellen

  • eine einfach handhabbare und webbasierte Plattform mit Useridentifikation zu gewährleisten, bei der die Anbindung der mobilen Geräte einfach und schnell realisierbar ist, und welche webbasiert zur Verfügung steht.

Wobei für jede Variante auch aufgezeigt wird:

  • welche finanziellen Konsequenzen bezüglich des Investitionsvolumens und der Betriebskosten zu erwarten sind (Grobkosten über 10 Jahre, wovon die Jahre 1 bis 5 erfahrungsgemäss genauer abschätzbar sind)

  • wie die Verantwortungen und Kompetenzen für den Unterhalt und den Betrieb sichergestellt werden sollen.