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Heute startet der Swiss Software Industry Survey (SSIS) in die vierte Runde

Pascal Sieber

Der Swiss Software Industry Survey (SSIS) ist die grösste Studie über die Schweizer Softwarebranche und die einzige ihrer Art, die Aussagen über das Umsatz- und Mitarbeiterwachstum des Folgejahres zulässt. Weil Schweizer Softwareunternehmen in zunehmendem Masse international aktiv sind – sowohl als Exporteure als auch als Arbeitgeber – untersucht der diesjährige SSIS insbesondere die Rolle von Schweizer Softwareunternehmen in globalen Märkten. Die Befragung von über 5‘000 Kontakten aus der Schweizer Softwarebranche beginnt heute. Der Dachverband ICTswitzerland ruft Softwareunternehmen dazu auf, an der Befragung teilzunehmen.

[ Jetzt teilnehmen ]

Die Langzeitstudie SSIS wird von der Universität Bern durchgeführt und ist schweizweit die grösste Studie zu den zentralen Leistungsindikatoren wie Umsatz, Profitabilität und Wachstumserwartungen der Schweizer Softwarebranche. Dank des Längsschnittcharakters ermöglicht die Studie zudem Prognosen und Vergleiche über die Zeit. Softwareunternehmen ziehen einen direkten Nutzen aus ihrer Teilnahme, indem Sie ein individuelles Benchmarking erhalten.

Der Themenschwerpunkt des SSIS liegt in diesem Jahr auf der «Globalisierung der Schweizer Softwarebranche». Ziel ist es zu zeigen, in welchem Umfang und auf welche Art und Weise Schweizer Softwareunternehmen Globalisierungstrends nutzen und gestalten. Im Fokus steht dabei einerseits die Globalisierung der Leistungserstellung, das heisst die Bedeutung von Fachkräften im Ausland, die für die Entwicklung, Wartung sowie den Betrieb der Software zuständig sind. Andererseits widmet sich der SSIS der Globalisierung der Märkte, also der Frage nach der relativen Bedeutung ausländischer Absatzmärkte und wie diese erschlossen werden. Die Fragen zur Globalisierung wurden in enger Abstimmung mit Unternehmen aus der Softwarebranche entworfen, um eine grösstmögliche Relevanz sicherzustellen.

Mit der Unterstützung des SSIS trägt ICTswitzerland dazu bei, die Bedeutung der Schweizer ICT-Wirtschaft wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten und öffentlich zugänglich zu machen. ICTswitzerland fordert Schweizer Softwareunternehmen dazu auf, an der Befragung teilzunehmen, um die Relevanz der Studie und damit den Nutzen für Unternehmen zu erhöhen. Interessierte Softwareunternehmen aus der Schweiz können sich unter dem folgenden Link registrieren.

Die Ergebnisse des SSIS werden am 30. Oktober 2018 im Rahmen des CNO Panel präsentiert.

Die vollständigen Ergebnisse des letztjährigen SSIS finden Sie unter: www.ictswitzerland.ch/publikationen/studien/ssis

Kontakt für weitere Informationen:
Dr. Thomas Huber,
Institut für Wirtschaftsinformatik Universität Bern
+41 31 631 33 75
thomas.huber@iwi.unibe.ch

Andreas Kaelin, Geschäftsführer
ICTswitzerland
+41 31 311 62 45
andreas.kaelin@ictswitzerland.ch

Dr. Pascal Sieber, Idee und Realisierung CNO Panel
+ 41 78 777 11 11
pascal.sieber@sieberpartners.com

Über ICTswitzerland
ICTswitzerland ist der Dachverband der ICT-Wirtschaft. Der 1980 gegründete Verband umfasst 31 grosse und mittlere Unternehmen sowie 21 Verbände. ICTswitzerland vertritt deren Anliegen gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und anderen Verbänden, bezweckt die Förderung und Weiterentwicklung der digitalen Technologien sowie die Aus- und Weiterbildung von ICT-Fachkräften. Zudem setzt sich ICTswitzerland für die Erkennung und Abwehr von Cyberrisiken ein. In der Schweiz werden in allen Wirtschaftsbranchen und in der öffentlichen Verwaltung 205'000 ICT-Fachkräfte beschäftigt (2016). Mit einer Bruttowertschöpfung von CHF 29.7 Mrd. (2015) ist die ICT-Kernbranche die siebtgrösste Wirtschaftsbranche der Schweiz.www.ictswitzerland.ch

Über das CNO Panel
Das CNO Panel – Interchange of new Ideas – verbindet Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Verwaltung und Politik, um aus den Informations- und Kommunikationstechnologien den bestmöglichen Wert zu schöpfen. Das CNO Panel wurde 2000 von der Dr. Pascal Sieber & Partners gegründet und findet jedes Jahr in Bern statt mit gut 400 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik. Der Chief Networking Officer (CNO) kümmert sich um die Vernetzung in Firmen und Verwaltung auf strategischer und operativer Ebene. Diese Rolle wird mit dem Internet immer bedeutender. Das nächste CNO Panel findet am 30. Oktober 2018 statt.www.cno-panel.ch

Digitale Bildung geht vor

Pascal Sieber

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Das Thema Digitalisierung beherrscht die Medienwelt: selbstfahrende Autos, Industrie 4.0, Bitcoin oder die Suche nach Fachkräften im Bereich Digitalisierung. Die grösste Herausforderung
aber besteht in der nächsten Generation und der Schulbildung. Mit dem Lehrplan 21 haben die Behörden die Weichen gestellt, aber die Schwierigkeiten liegen in der Umsetzung der Vorgaben. Vielfach fehlt es auch an den nötigen Ressourcen.

Dies konnten wir in der Studie "Zeitgemässe digitale Lern- und Lehrumgebung für die Schweizer Schulen" im Auftrag der ASUT aufzeigen, und Lösungsansäte entwickeln, die die ASUT weiterverfolgt.

Mehr zum Thema:

Für mehr Informationen zu unserem Angebot für Schulleitungen, Erziehungsdirektionen, private und öffentliche Schulen, Hochschulen und Universitäten melden Sie sich bei Norman Briner.

Digitalisierung in der Schule? Ja klar!

Norman Briner

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Die Digitalisierung schreitet ungebremst voran und durchdringt alle Lebensbereiche der Gesellschaft. Für die Schulen ist dies nicht nur eine zusätzlich notwendige
Ausbildungsaufgabe, sondern vor allem die Chance, eine optimierte und individualisierte Lernumgebung zu schaffen. Trotz steigender Klassengrösse, Sprachvielfalt und Inklusionsaufgaben kann auf diese Weise eine umfassende Betreuung sichergestellt werden. Gleichzeitig fördern ein zeitgemässes pädagogisches Schulkonzept und eine moderne Umgebung die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Lehrpersonen, Eltern und Schülern.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Dr. Renato C. Müller Vasquez Callo und Norman Briner in der aktuellen Ausgabe des Educase Newsletters Klasse!

Was ist der Beitrag der Software-Branche zur Digitalisierung?

Pascal Sieber

Die Langzeitstudie SSIS wird von der Universität Bern durchgeführt und ist schweizweit die grösste Studie zu den zentralen Leistungsindikatoren der Branche. Bereits zum dritten Mal werden Wachstum, Profitabilität und Internationalisierung von Schweizer Softwareunternehmen untersucht. Dank des Längsschnittcharakters ermöglicht die Studie Prognosen und Vergleiche über die Zeit. Softwareunternehmen ziehen einen direkten Nutzen aus ihrer Teilnahme: Sie erhalten ein individuelles Benchmarking.

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Digitaler Handel

Pascal Sieber

Am 4. Mai am Nachmittag bieten wir zusammen mit HandelSchweiz in Zürich ein exklusives Kurz-Seminar für alle Händlerinnen und Händler unter Euch an. Es geht um die Frage, wie Ihr Wettbewerbsvorteile gewinnen könnt, dank der geschickten Nutzung der Digitalisierung.

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Wie managen Sie die digitale Transformation?

Norman Briner

Veränderungen kommen auf jede Firma zu, gerade in diesen Zeiten der rasanten technologischen Innovationen. Man spricht von der digitalen Transformation. Wie plant, führt und kontrolliert das Management diese Transformation? Im diesem Artikel, zuerst erschienen in IT business 1/2017 stellen wir zwei Modelle zur Diskussion, die helfen zu entscheiden, wie die digitale Transformation als Chance wahrgenommen werden kann.

Gewinnen Sie Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung?

Norman Briner

In der Informationsgesellschaft gewinnt, wer die Information beherrscht. Information wird von Menschen und Computern verarbeitet. Computer nehmen zunehmend den Platz von Menschen ein, aber sie verrichten auch Dienste, die nur durch Automation überhaupt einen Markt finden.

Der Artikel "Gewinnen Sie Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung?", zuerst erschienen in IT business 4/2016, vertieft, wie nun das Potenzial für neue Wettbewerbsvorteile erkannt werden kann.

Was trägt die Schweizer Software-Industrie zur Digitalisierung bei?

Pascal Sieber

Der Swiss Software Industry Survey (SSIS) ist die grösste Untersuchung über die heimische Software-Branche. Sie zeigt jährlich die Konjunktur der Branche auf und rückt jeweils ein aktuelles Thema in den Fokus. 20 Software-Unternehmen und die Studien-Verantwortlichen, ICTSwitzerland, Universität Bern und Sieber & Partners, diskutierten in einem zweiteiligen Workshop, was 2017 thematisiert werden soll.

  • Im ersten Teil des SSIS-Workshop wurde das Fokusthema 2016, "Internationalisierung" aus der letztjährigen Studie besprochen.
  • Im zweiten Teil des Workshops wurde das Fokusthema "Digitalisierung" für 2017 diskutiert.

Weitere Details sind bei inside-it publiziert.

Und so geht es weiter mit dem SSIS:

Bei Interesse am SSIS melden Sie sich bei pascal.sieber@sieberpartners.com.

Workshop zum «Swiss Software Industry Survey – Ergebnisse, Reflexion und Pläne» von ICTswitzerland, Universität Bern und sieber&partners

Norman Briner

Kennen Sie den Swiss Software Industry Survey schon? Es ist die grösste Untersuchung über die Konjunktur in der Schweizer Softwarebranche, und wir wollen dieses Hilfsmittel für die Unternehmensentwicklung ständig verbessern.

Die Ergebnisse aus 2016 finden Sie hier:
http://ictswitzerland.ch/publikationen/swiss-software-industry-survey-2016/

Der jährliche Workshop, an dem der SSIS diskutiert und das Fokus-Thema für 2017 festgelegt wird, findet am 3. März 2017 im Haus der Universität in Bern statt.

Programm:

  • Begrüssung
    Andreas Kaelin, Geschäftsführer ICTswitzerland
    Dr. Pascal Sieber, Geschäftsführer sieber&partners.
  • Internationalisierungserfahrungen im Software Markt
    Adrian Bachofen, Gründer und Verwaltungsrat bbv Software Services AG
  • Neueste Erkenntnisse aus dem SSIS
    Prof. Jens Dibbern, Dr. Thomas Huber, Universität Bern
  • Die Zukunft des SSIS: gemeinsamer Workshop zu Anforderungen und Bedürfnissen
  • Abschlussrunde mit Wrap-up
  • Apéro riche

Datum:
Freitag, 03. März 2017, 09.00 – 12.15 Uhr

Ort: Haus der Universität, Schlösslistrasse 5, 3008 Bern
Sprache:
Deutsch/Englisch

Anmeldung:
- An jonas.rothen@iwi.unibe.ch
- Die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Die Registration erfolgt in Reihenfolge der Anmeldungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Das SSIS-Team

Prof. Jens Dibbern, Universität Bern, Institut für Wirtschaftsinformatik
Andreas Kaelin, ICTswitzerland
Dr. Pascal Sieber, Dr. Pascal Sieber & Partners AG

Schlüsselaufgaben einer erfolgreichen Industrie-4.0-Strategie

Pascal Sieber

Vor allem im Zusammenhang mit Internet of Things gibt es kein Vorbeikommen mehr am Thema Industrie 4.0. Rudolf Meyer, Ralph Mächler und Pascal Sieber gestalten zusammen mit Industrie-Unternehmen (zum Beispiel im Maschinenbau und in der Fertigung) den Ausbau der Wettbewerbsvorteile dank der Digitalisierung. 

Internet of Things ist dabei immer ein Thema. Ist es aber für jede Firma in jeder Situation angebracht, sich gleich auf die Umsetzung erster Projekte zu stürzen? Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrie-4.0-Strategie? 

Der Artikel gibt dazu Antworten und nennt Beispiele. Er wurde erstmals publiziert in IT Business, Das Schweizer Fachmagazin für ICT, Ausgabe 3/2016, S. 18-19.

[ download: Artikel ]

Haben Sie Interesse an einem unverbindlichen Gespräch über das Thema Industrie 4.0 und Internet of Things oder die Entwicklung und Umsetzung Ihrer Digitalstrategie? Melden Sie sich ungeniert bei Pascal Sieber (pascal.sieber@sieberpartners.com).

 

Wettbewerbsvorteile dank Digitalisierung - sieber&partners an der Topsoft 2016

Norman Briner

Unter Digital Business Excellence verstehen wir die Fähigkeit einer Organisation, ihre Wertschöpfung durch geschickte Vernetzung von Fähigkeiten und Ressourcen zu maximieren und ihren Kunden einen nachhaltig höheren Wert zu stiften als dies die Konkurrenz zu leisten vermag.

Im Referat an der Topsoft 2016 zeigt Pascal Sieber anhand von Beispielen und Gedankenmodellen auf, worauf es bei der Digitalisierung ankommt.

Erfahren Sie:

  • wie Sie Ihre Digitalstrategie angehen können
  • worauf es bei der Digitalisierung ankommt
  • wie Sie Ihren Spielraum in der Digitalisierung erkennen 

Wann: Dienstag, 30. August 2016 von 11.30 – 12.00 Uhr

Wo: Topsoft 2016 in Zürich, Halle 5

Weitere Informationen rund um die Topsoft 2016 finden sie hier.

Die richtige Lösung für die Digiatlisierung finden

Die Wettbewerbsvorteile der Digitalisierung gehen oft mit der Wahl der richtigen digitalen Lösung einher. Sei es für die Einführung eines komplett neuen Systems, den Ersatz eines veralteten Systems oder die Erweiterung eines bestehenden Systems. Bevor man darüber diskutiert, wie man etwas umsetzen will, muss man wissen, was man erreichen will und dann den geeigneten Partner finden.

sieber&partners begleitet Organisationen nicht nur bei der Erhebung der Anforderungen sondern auch bei der Evaluation des Partners.

  • Produktunabhängige Erhebung der Anforderungen und Evaluation des Partners
  • Für alle Stakeholder verständliche Ausgangslage und nachhaltige Dokumentation der Anforderungen durch methodisches Vorgehen und Einsatz von anerkannten Standards
  • Methodisch geführte Evaluation und Ausschreibungsbegleitung
  • Aktiver Einbezug der Business- und IT-Verteter, um sicherzustellen, dass eine für alle Stakeholder optimale Lösung entsteh

Mehr Informationen zum Thema Evaluation und Beschaffung finden Sie in unserem Flyer.

Wettbewerbsvorteile dank der Digitalisierung entdecken

Neue Technologien bieten die Chance zur Transformation der Geschäftsmodelle und zur Nutzung neuer Geschäftschancen. Welche Technologien sind aber relevant? Aus welchen Branchen und von welchen Marktteilnehmern entsteht uns Konkurrenz? Was erwarten unsere Kunden und wie weit sind sie in der Digitalisierung Ihrer Wertschöpfung fortgeschritten?

Es gilt zum einen, die heutigen und zukünftigen Kunden- und Marktbedürfnisse optimal zu erfüllen und gleichzeitig notwendige Innovationen und disruptive Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Zum anderen müssen der Unternehmensstrategie die Ableitung und eine konsequente Verfolgung der beschlossenen Projekte folgen, die in der Corporate Roadmap klar definiert, bewertet und beschrieben sind.

sieber&partners begleitet Organisationen bei ihren strategischen Fragestellungen im Kontext der Digitalisierung.

  • Generische Optimierungspotenziale, welche sich für die Unternehmensstrategie aus der digitalen Transformation ergeben, sind ersichtlich
  • Liste konkretisierter sowie bewerteter Optimierungspotenziale und strategischer Handlungsoptionen für das Unternehmen werden definiert
  • Strategie und Umsetzungsplan zur Realisierung der Optimierungspotenziale

Gerne zeigen wir Ihnen anhand einer ersten Analyse auf, welche Strategie- und Geschäftsmodellpotenziale sich für Sie ergeben.

CNO Panel No. 16 - "Think out of the box - denke das Denkbare" 

Der Megatrend der Digitalisierung bietet spätestens seit den 1990-er-Jahren – seit der Kommerzialisierung des Internets – gewaltige Chancen aber auch Herausforderungen für Unternehmen und Verwaltungen. Es gilt immer mehr: Wer die Information beherrscht, beherrscht die Wertschöpfung, denn die nötigen Ressourcen und Fähigkeiten können dann problemlos erschlossen werden.

Um von der Digitalisierung zu profitieren, lohnt es sich, bekannte Strukturen und Paradigmen zu verlassen und die Dinge neu zu denken. Von der Fernwartung der Maschinen, über intelligentes Glas, die selbstkoordinierende Baustelle bis hin zu Assistenzsystemen für Chemielaborant/innen, die Computer verschmelzen mit Menschen und Dingen und bieten ungeahnte Möglichkeiten.

Genau diese Möglichkeiten sind der Fokus des diesjärigen CNO Panel.

Wann: 1. November 2016 (Dienstag)

Wo: Kulturcasino Bern, Herrengasse 25, 3011 Bern

Alle Informationen zum CNO Panel finden Sie hier. Kommen Sie vorbei und denken Sie mit uns das Denkbare!

Gefasste Stimmung in der Schweizer ICT-Branche

Norman Briner

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Die ICT-Branche der Schweiz blickt für das 3. Quartal 2016 grösstenteils positiv gestimmt in die Zukunft. Zu diesem Fazit kommt der im Juli erschienene Swico ICT Index.

Der Swico ICT Index sinkt zwar um 1.3 Punkt auf 109.3 Punkte, liegt damit aber nur leicht unter dem Durchschnittswert der letzten fünf Jahre und deutlich über der Marke von 100 Punkten. Der gesamte Bericht kann direkt beim Swico bezogen werden.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden. Die nächste Befragung zum 4. Quartal 2016 wird im August starten. 

„Zukunftsstandort digitale Schweiz“ - Bürger, Behörden und Unternehmen digital vernetzen

Pascal Sieber

Der Verein eGov Schweiz hat Ende Juni seine Studie „Zukunftsstandort digitale Schweiz“ veröffentlicht. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele untersucht die Studie, wie die Schweiz ihrer Bevölkerung attraktive, einfach zu handhabende digitale Lösungen im Bereich eGovernment bieten könnte, welche Datensicherheit und Persönlichkeitsschutz garantieren.

Kontakte:

 

Der Swiss Software Industry Survey geht in die zweite Runde

Pascal Sieber

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Heute beginnt im Rahmen des Swiss Software Industry Survey (SSIS) die Befragung von über 6‘000 Kontakten aus der Schweizer Softwarebranche. Die vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern durchgeführte Langzeitstudie informiert jährlich über die aktuellen Trends und langfristigen Entwicklungen der Schweizer Softwarebranche. Der diesjährige Themenfokus liegt auf der Internationalisierung.

Für alle Softwarefirmen: Hier geht es zur Teilnahme.

Bereits zum zweiten Mal führt die Universität Bern mit dem Swiss Software Industry Survey (SSIS) eine Vollerhebung zur Grösse und Performance der Schweizer Softwarebranche durch. Als grosszahlige Erhebung mit über 6’000 Kontakten liefert die Studie umfassende Erkenntnisse zu zentralen Leistungsindikatoren wie Umsatz, Profitabilität und Wachstumserwartungen. Der Längsschnittcharakter des SSIS ermöglicht zudem Prognosen und Vergleiche über die Zeit.

Im Jahr 2016 wird speziell auf die Erfolgsfaktoren und Hindernisse bei der Internationalisierung von Softwareunternehmen fokussiert. Die Teilnehmenden erhalten nebst den Studienresultaten auch ein individuelles Benchmarking zu allen Kennzahlen – insbesondere zu denjenigen der Internationalisierung.

Die Ergebnisse des im Sommer 2015 erstmals durchgeführten SSIS zeichneten ein optimistisches Bild und attestierten der Schweizer Softwarebranche eine hohe Profitabilität, positive Zukunftsaussichten und eine Tendenz zu langjährigen, loyalen Partnerschaften mit grossen Plattformanbietern. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unter: www.ictswitzerland.ch/publikationen/swiss-software-industry-survey

ICTswitzerland hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung der Schweizer ICT-Wirtschaft wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten und zu veröffentlichen. Die Dachorganisation der Verbände sowie der Anbieter- und Anwenderunternehmen von Informations- und Kommunikationstechnologien ruft die Schweizer Softwareunternehmen daher auf, an der Befragung teilzunehmen und damit die Relevanz der Studie zu stärken.

Die Ergebnisse der Studie werden am 1. November 2016 im Rahmen des CNO Panel 2016 präsentiert.

Kontakt für weitere Informationen:

Andreas Kaelin, Geschäftsführer ICTswitzerland
T +41 31 311 62 45
per E-Mail kontaktieren

Dr. Thomas Huber, Institut für Wirtschaftsinformatik Universität Bern
Tel. +41 31 631 33 75
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Dr. Pascal Sieber, Idee und Realisierung CNO Panel
Tel. + 41 78 777 11 11
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Medienmitteilung, 20. Juni 2016

Digitalisierungsprojekte erfolgreich umsetzen

Pascal Sieber

 Prof. Venkat N. Venkatraman, Boston University, unser Forschungspartner zum Thema Digital Business Excellence, mit Ruedi Meyer, Board Member, sieber&partners. 

Prof. Venkat N. Venkatraman, Boston University, unser Forschungspartner zum Thema Digital Business Excellence, mit Ruedi Meyer, Board Member, sieber&partners. 

Zur Umsetzung eines Digitalisierungsvorhabens benötigen Unternehmen und Verwaltungen Kenntnisse im Projektmanagement. Und sie sollten Antworten parat haben auf jene spezifischen Fragen, die sich speziell bei Softwareprojekten stellen.

Wir machen zwei Erfolgsfaktoren aus:

  1. IT ist nicht gleich IT - wie fit ist Ihre IT für die Digitalisierung?
  2. Innovation ist Veränderung. Veränderung wird von Menschen gemacht - wie fit sind Sie und Ihre Mitarbeitenden für die Veränderungen?

Mehr zum Thema:

Für alle, die mehr Einblick in unsere Methode und in die Beispiele erhalten möchten, bieten wir einen Kurs an. Während dem Kurs entwickeln Sie zudem gleich einen Entwurf ihrer Digitalstrategie. Für mehr Informationen dazu, melden Sie sich bei Pascal Sieber (pascal.sieber@sieberpartners.com). 

ICT-Branchentrends: Euroschock und Allzeit-Herausforderungen

Pascal Sieber

Gerade läuft die Erhebung für das erste Quartal 2016 zum Swico ICT Index an. Der Swico ICT Index ist das Trendbarometer der Branche und rapportiert die Branchetrends. Der Artikel von Georg Ständike zeigt auf, wie der „Euro-Schock“ die Stimmung dämpfte und wie sie sich im Anschluss entwickelte. Zudem geht Georg Ständike den Herausforderungen der Branche nach und stellt fest, dass sich der Fachkräftemangel, aber auch der Kostendruck bereits seit Jahren als wichtige Herausforderungen halten. Als ICT-Unternehmer/in erfahren Sie im Artikel zudem, inwiefern der Swico ICT Index für die taktische Planung genutzt wird.

[ download Artikel ]
[ Fragebogen für Q1-2016 ]

Zum Swico ICT Index:

Als Unternehmensverband der ICT-Anbieter setzt sich der Swico tagtäglich für die Interessen seiner Mitglieder ein. Eine zentrale Leistung ist der Swico ICT Index – ein Ende 2009 ins Leben gerufene Trendbarometer. Der Swico ICT Index hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem wichtigen Prognose- und Planungselement entwickelt und zeigt wie kein zweites Instrument die Stimmung einer ganzen Branche.

[ link zum Swico ]

ICT Branche: Euro-Schock überwunden

Pascal Sieber

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Knapp ein halbes Jahr nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses hat die ICT-Branche in der Schweiz den Schock überwunden und blickt wieder optimistischer in die Zukunft. Der Swico ICT Index hat sich von seinem Allzeittief erholt und steigt um 7 Punkte auf 105.3 Punkte. Dennoch stehen viele Firmen weiterhin vor grossen Herausforderungen.  

Weitere Informationen zum Swico ICT Index stehen hier für Sie zur Verfügung.

sieber&partners führt den Swico ICT Index im Auftrag des Swico durch. Wir danken allen Teilnehmer/innen für das Engagement und freuen uns auf weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Strategische Marktforung und die Erhebung von Stimmungs- und Meinungsbildern ist eine Kernkompetenz von sieber&partners. Melden Sie sich gerne jederzeit, wenn wir für Sie den Markt erkunden dürfen.