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News

Den Schritt in die Digitalisierung wagen

andrea kalsey

Vielleicht sind Sie heute wieder daran erinnert worden, die Softwareunterstützung im Vertrieb endlich zu erneuern. Der Handlungsbedarf ist zweifellos oft dringend. Schwieriger könnte es sein, den Umfang der damit verbundenen Erneuerungsarbeiten abzuschätzen, weil sie eventuell weiterführende Überlegungen betreffend Vertriebsstrategie oder -prozesse auslösen. Wir zeigen Wege, wie das Management diese Transformation planen, abgrenzen, führen und kontrollieren kann.

 

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Schweizer ICT: 2018 bestes Jahr seit 2011 - oder sogar besser?

Norman Briner

Seit Anfang 2010 erhebt sieber&partners den Swico ICT Index für den Verband. Der Index zeigt die konjunkturelle Stimmung der Schweizer ICT Branche pro Quartal.

Mit 118 Punkten im Schnitt war das Jahr 2011 das bisher beste seit Messbeginn. 100 Punkte markieren die Wachstumsschwelle. Der Schnitt für das Jahr 2018 liegt aktuell bei 117 Punkten - und ein Quartal ist noch offen ... wird das Jahr 2018 das beste seit Messbeginn werden?

Für einen Erfahrungsaustausch im Hinblick auf Ihre Marktbearbeitung und Ihre Unternehmensentwicklung stehen wir jederzeit zur Verfügung. 

Aktueller Bericht von inside-it

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Heute startet der Swiss Software Industry Survey (SSIS) in die vierte Runde

Pascal Sieber

Der Swiss Software Industry Survey (SSIS) ist die grösste Studie über die Schweizer Softwarebranche und die einzige ihrer Art, die Aussagen über das Umsatz- und Mitarbeiterwachstum des Folgejahres zulässt. Weil Schweizer Softwareunternehmen in zunehmendem Masse international aktiv sind – sowohl als Exporteure als auch als Arbeitgeber – untersucht der diesjährige SSIS insbesondere die Rolle von Schweizer Softwareunternehmen in globalen Märkten. Die Befragung von über 5‘000 Kontakten aus der Schweizer Softwarebranche beginnt heute. Der Dachverband ICTswitzerland ruft Softwareunternehmen dazu auf, an der Befragung teilzunehmen.

[ Jetzt teilnehmen ]

Die Langzeitstudie SSIS wird von der Universität Bern durchgeführt und ist schweizweit die grösste Studie zu den zentralen Leistungsindikatoren wie Umsatz, Profitabilität und Wachstumserwartungen der Schweizer Softwarebranche. Dank des Längsschnittcharakters ermöglicht die Studie zudem Prognosen und Vergleiche über die Zeit. Softwareunternehmen ziehen einen direkten Nutzen aus ihrer Teilnahme, indem Sie ein individuelles Benchmarking erhalten.

Der Themenschwerpunkt des SSIS liegt in diesem Jahr auf der «Globalisierung der Schweizer Softwarebranche». Ziel ist es zu zeigen, in welchem Umfang und auf welche Art und Weise Schweizer Softwareunternehmen Globalisierungstrends nutzen und gestalten. Im Fokus steht dabei einerseits die Globalisierung der Leistungserstellung, das heisst die Bedeutung von Fachkräften im Ausland, die für die Entwicklung, Wartung sowie den Betrieb der Software zuständig sind. Andererseits widmet sich der SSIS der Globalisierung der Märkte, also der Frage nach der relativen Bedeutung ausländischer Absatzmärkte und wie diese erschlossen werden. Die Fragen zur Globalisierung wurden in enger Abstimmung mit Unternehmen aus der Softwarebranche entworfen, um eine grösstmögliche Relevanz sicherzustellen.

Mit der Unterstützung des SSIS trägt ICTswitzerland dazu bei, die Bedeutung der Schweizer ICT-Wirtschaft wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten und öffentlich zugänglich zu machen. ICTswitzerland fordert Schweizer Softwareunternehmen dazu auf, an der Befragung teilzunehmen, um die Relevanz der Studie und damit den Nutzen für Unternehmen zu erhöhen. Interessierte Softwareunternehmen aus der Schweiz können sich unter dem folgenden Link registrieren.

Die Ergebnisse des SSIS werden am 30. Oktober 2018 im Rahmen des CNO Panel präsentiert.

Die vollständigen Ergebnisse des letztjährigen SSIS finden Sie unter: www.ictswitzerland.ch/publikationen/studien/ssis

Kontakt für weitere Informationen:
Dr. Thomas Huber,
Institut für Wirtschaftsinformatik Universität Bern
+41 31 631 33 75
thomas.huber@iwi.unibe.ch

Andreas Kaelin, Geschäftsführer
ICTswitzerland
+41 31 311 62 45
andreas.kaelin@ictswitzerland.ch

Dr. Pascal Sieber, Idee und Realisierung CNO Panel
+ 41 78 777 11 11
pascal.sieber@sieberpartners.com

Über ICTswitzerland
ICTswitzerland ist der Dachverband der ICT-Wirtschaft. Der 1980 gegründete Verband umfasst 31 grosse und mittlere Unternehmen sowie 21 Verbände. ICTswitzerland vertritt deren Anliegen gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und anderen Verbänden, bezweckt die Förderung und Weiterentwicklung der digitalen Technologien sowie die Aus- und Weiterbildung von ICT-Fachkräften. Zudem setzt sich ICTswitzerland für die Erkennung und Abwehr von Cyberrisiken ein. In der Schweiz werden in allen Wirtschaftsbranchen und in der öffentlichen Verwaltung 205'000 ICT-Fachkräfte beschäftigt (2016). Mit einer Bruttowertschöpfung von CHF 29.7 Mrd. (2015) ist die ICT-Kernbranche die siebtgrösste Wirtschaftsbranche der Schweiz.www.ictswitzerland.ch

Über das CNO Panel
Das CNO Panel – Interchange of new Ideas – verbindet Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Verwaltung und Politik, um aus den Informations- und Kommunikationstechnologien den bestmöglichen Wert zu schöpfen. Das CNO Panel wurde 2000 von der Dr. Pascal Sieber & Partners gegründet und findet jedes Jahr in Bern statt mit gut 400 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik. Der Chief Networking Officer (CNO) kümmert sich um die Vernetzung in Firmen und Verwaltung auf strategischer und operativer Ebene. Diese Rolle wird mit dem Internet immer bedeutender. Das nächste CNO Panel findet am 30. Oktober 2018 statt.www.cno-panel.ch

Digitale Bildung geht vor

Pascal Sieber

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Das Thema Digitalisierung beherrscht die Medienwelt: selbstfahrende Autos, Industrie 4.0, Bitcoin oder die Suche nach Fachkräften im Bereich Digitalisierung. Die grösste Herausforderung
aber besteht in der nächsten Generation und der Schulbildung. Mit dem Lehrplan 21 haben die Behörden die Weichen gestellt, aber die Schwierigkeiten liegen in der Umsetzung der Vorgaben. Vielfach fehlt es auch an den nötigen Ressourcen.

Dies konnten wir in der Studie "Zeitgemässe digitale Lern- und Lehrumgebung für die Schweizer Schulen" im Auftrag der ASUT aufzeigen, und Lösungsansäte entwickeln, die die ASUT weiterverfolgt.

Mehr zum Thema:

Für mehr Informationen zu unserem Angebot für Schulleitungen, Erziehungsdirektionen, private und öffentliche Schulen, Hochschulen und Universitäten melden Sie sich bei Norman Briner.

Digitalisierung in der Schule? Ja klar!

Norman Briner

Die Digitalisierung schreitet ungebremst voran und durchdringt alle Lebensbereiche der Gesellschaft. Für die Schulen ist dies nicht nur eine zusätzlich notwendige
Ausbildungsaufgabe, sondern vor allem die Chance, eine optimierte und individualisierte Lernumgebung zu schaffen. Trotz steigender Klassengrösse, Sprachvielfalt und Inklusionsaufgaben kann auf diese Weise eine umfassende Betreuung sichergestellt werden. Gleichzeitig fördern ein zeitgemässes pädagogisches Schulkonzept und eine moderne Umgebung die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Lehrpersonen, Eltern und Schülern.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Dr. Renato C. Müller Vasquez Callo und Norman Briner in der aktuellen Ausgabe des Educase Newsletters Klasse!

Was ist der Beitrag der Software-Branche zur Digitalisierung?

Pascal Sieber

Die Langzeitstudie SSIS wird von der Universität Bern durchgeführt und ist schweizweit die grösste Studie zu den zentralen Leistungsindikatoren der Branche. Bereits zum dritten Mal werden Wachstum, Profitabilität und Internationalisierung von Schweizer Softwareunternehmen untersucht. Dank des Längsschnittcharakters ermöglicht die Studie Prognosen und Vergleiche über die Zeit. Softwareunternehmen ziehen einen direkten Nutzen aus ihrer Teilnahme: Sie erhalten ein individuelles Benchmarking.

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Best of Swiss Web: Nützlicher Kundenservice geht vor Social Media

andrea kalsey

Am 6. April wurden erneut die besten Webprojekte der Schweiz ausgezeichnet. Pascal Sieber vertrat uns an dieser grössten und europaweit traditionsreichsten Preisverleihung für Internetprojekte als Präsident der Jury «Online-Marketing und E-Commerce». Der Trend geht weg von den Community-Aspekten hin zur Individualisierung und dem direkten Kontakt.

Das E-Banking der Raiffeisen wurde zum Kategorien-Sieger auserkoren. In seiner Laudatio betonte der Präsident der Jury, Pascal Sieber, dass der Raiffeisen ein äusserst bequemer, zielgruppenorientierter Auftritt gelingt.

Seit einigen Jahren, nimmt das Online-Marketing eine viel bravere Ausprägung an, als man dies auf den ersten Blick erwarten würde. Gutes Online-Marketing ist zu 90 Prozent Knochenarbeit. Es geht darum, den Kunden einen Service zu bieten, den sie schätzen und gerne nutzen. Der Wow-Effekt muss deshalb oft der sorgfältigen Prozessoptimierung weichen.

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Dies könnte ein Grund sein, warum im 2017 ein Ausklingen der Experimente mit Social Media zu beobachten ist. Facebook ist kein Hype mehr und die Community-Aspekte sind eher rückläufig bzw. werden genutzt, wo sinnvoll. Vielmehr gehören die Individualisierung und die direkte Kommunikation zwischen Anbietern und Konsument/-innen heute zum Standard.


http://www.netzwoche.ch/news/2017-04-07/facebook-ist-kein-hype-mehr

Berater im polnischen Ministerium für Digital Affairs

andrea kalsey

Die polnische Verwaltung hat im Jahr 2016 festgestellt, dass die EU-Kredite für Infrastrukturprojekte besser ausgeschöpft werden könnten und setzt dies nun um. Dadurch steigen die Anforderungen, die an Projekte gestellt werden. In nur wenigen Monaten hat das Ministerium für Digital Affairs unter Leitung von Anna Strezynska mehrere neue Schlüsselprojekte identifiziert und sechs davon als Projektantrag vor den Ministerrat gebracht.  Prof. Dr. Bogdan Lent von sieber&partners unterstützt die Ministerin für Digital Affairs dabei als Projekt- und Risikoberater. Eine bereichernde Erfahrung, die ihm für zukünftige Projekte neue Sichtweisen lehrt.

http://www.sieberpartners.com/digitalespolen/?rq=polen

 

 

 

 

 

 

Digitaler Handel

Pascal Sieber

Am 4. Mai am Nachmittag bieten wir zusammen mit HandelSchweiz in Zürich ein exklusives Kurz-Seminar für alle Händlerinnen und Händler unter Euch an. Es geht um die Frage, wie Ihr Wettbewerbsvorteile gewinnen könnt, dank der geschickten Nutzung der Digitalisierung.

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Wie managen Sie die digitale Transformation?

Norman Briner

Veränderungen kommen auf jede Firma zu, gerade in diesen Zeiten der rasanten technologischen Innovationen. Man spricht von der digitalen Transformation. Wie plant, führt und kontrolliert das Management diese Transformation? Im diesem Artikel, zuerst erschienen in IT business 1/2017 stellen wir zwei Modelle zur Diskussion, die helfen zu entscheiden, wie die digitale Transformation als Chance wahrgenommen werden kann.

Gewinnen Sie Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung?

Norman Briner

In der Informationsgesellschaft gewinnt, wer die Information beherrscht. Information wird von Menschen und Computern verarbeitet. Computer nehmen zunehmend den Platz von Menschen ein, aber sie verrichten auch Dienste, die nur durch Automation überhaupt einen Markt finden.

Der Artikel "Gewinnen Sie Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung?", zuerst erschienen in IT business 4/2016, vertieft, wie nun das Potenzial für neue Wettbewerbsvorteile erkannt werden kann.

Was trägt die Schweizer Software-Industrie zur Digitalisierung bei?

Pascal Sieber

Der Swiss Software Industry Survey (SSIS) ist die grösste Untersuchung über die heimische Software-Branche. Sie zeigt jährlich die Konjunktur der Branche auf und rückt jeweils ein aktuelles Thema in den Fokus. 20 Software-Unternehmen und die Studien-Verantwortlichen, ICTSwitzerland, Universität Bern und Sieber & Partners, diskutierten in einem zweiteiligen Workshop, was 2017 thematisiert werden soll.

  • Im ersten Teil des SSIS-Workshop wurde das Fokusthema 2016, "Internationalisierung" aus der letztjährigen Studie besprochen.
  • Im zweiten Teil des Workshops wurde das Fokusthema "Digitalisierung" für 2017 diskutiert.

Weitere Details sind bei inside-it publiziert.

Und so geht es weiter mit dem SSIS:

Bei Interesse am SSIS melden Sie sich bei pascal.sieber@sieberpartners.com.

Swiss Notes User Group - Tagung 2017

Pascal Sieber

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am 22. März reden wir wieder einmal über die Produktivität der Wissensarbeiter, diesmal im Lichte der Digitalisierung. Die neueste Studie über den Einsatz von neuen Medien im Management (Uni Bern und sieber&partners) wird die Grundlage dafür sein. Habt Ihr Eure UCC, E-Mails, etc. Tools so im Einsatz, dass sie Wirkung entfalten? Führen Ihre Manager online Meetings mit Bravur?

Die Tagung der Swiss Notes User Group findet bei IBM in Altstetten statt.

Swico ICT Index - gespannt auf 2. Quartal 2017

Norman Briner

Ein markantes politisches Ereignis im 1. Quartal 2017 war die Ablehnung der Unternehmenssteuerreform III. So viel ist bereits über sie geschrieben worden. Die Effekte merken Unternehmen jedoch erst in der Zukunft. Für die ICT-Branche vermutete Jean-Marc Hensch, Geschäftsführer des Swico-Verbands Mitte Februar in der Netzwoche, dass die Ablehnung ICT-Unternehmen vor allem in ihrer Rolle als Zulieferer betreffen könnte. Sollten grössere Firmen sich entscheiden, die Schweiz zu verlassen, könnten deren Aufträge wegfallen. Zugleich betonte er, dass die Welt wesentlich komplexer sei, als dass sich solch linear-kausalen Schlüsse ziehen liessen - um so mehr bei einer jungen und innovativen Branche wie ICT es ist.

Gespannt also sind wir, geschätzte Mitglieder der ICT-Branche, auch dieses Mal auf Ihre Antworten: Wie blicken Sie auf das nächste Quartal? Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit, um den Swico ICT Index, das vierteljährliche Branchenbarometer der Schweiz, auszufüllen. Alle Teilnehmer erhalten kostenlos den vollständigen Resultat-Bericht. Hier finden Sie den Fragebogen: LINK

 

 

 

 

 

 

 

Systemintegration und Digitalisierung

Pascal Sieber

Bei vielen von unseren Kunden drängt es sich auf, die Gesamtarchitektur der Software- und IT-Systeme im Hinblick auf die Digitalisierung zu überdenken. Viele haben allzulange gewartet damit, und nun können sinnvolle Vorhaben nur Umgehungslösungen realisiert werden. 

Dies brigt die Gefahr, dass alles noch komplizierter und noch störungsanfälliger wird.

Eine saubere Architektur beinhaltet auch eine Antwort auf die Frage, wie die Systeme (interne und externe) zusammen kommunizieren. Man spricht von der Service-orientierung und nutzt Hilfsmittel der Enterprise Application Integration.

Die Sevitec bietet dazu eine erstaunlich einfache und effiziente Lösung an.

Am 16. März, 8.30 bis 13.00 Uhr inkl. Apéro berichten Kunden der Sevitec darüber, wie sie dank dem Ansatz schneller und einfacher neue Anforderungen umsetzen können. Ich werde am Anfang ganz kurz über den Zusammenhang zwischen der Digitalisierung und den Herausforderungen in der Architektur berichten.

[ Anmeldung & weitere Informationen ]

 

Workshop zum «Swiss Software Industry Survey – Ergebnisse, Reflexion und Pläne» von ICTswitzerland, Universität Bern und sieber&partners

Norman Briner

Kennen Sie den Swiss Software Industry Survey schon? Es ist die grösste Untersuchung über die Konjunktur in der Schweizer Softwarebranche, und wir wollen dieses Hilfsmittel für die Unternehmensentwicklung ständig verbessern.

Die Ergebnisse aus 2016 finden Sie hier:
http://ictswitzerland.ch/publikationen/swiss-software-industry-survey-2016/

Der jährliche Workshop, an dem der SSIS diskutiert und das Fokus-Thema für 2017 festgelegt wird, findet am 3. März 2017 im Haus der Universität in Bern statt.

Programm:

  • Begrüssung
    Andreas Kaelin, Geschäftsführer ICTswitzerland
    Dr. Pascal Sieber, Geschäftsführer sieber&partners.
  • Internationalisierungserfahrungen im Software Markt
    Adrian Bachofen, Gründer und Verwaltungsrat bbv Software Services AG
  • Neueste Erkenntnisse aus dem SSIS
    Prof. Jens Dibbern, Dr. Thomas Huber, Universität Bern
  • Die Zukunft des SSIS: gemeinsamer Workshop zu Anforderungen und Bedürfnissen
  • Abschlussrunde mit Wrap-up
  • Apéro riche

Datum:
Freitag, 03. März 2017, 09.00 – 12.15 Uhr

Ort: Haus der Universität, Schlösslistrasse 5, 3008 Bern
Sprache:
Deutsch/Englisch

Anmeldung:
- An jonas.rothen@iwi.unibe.ch
- Die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Die Registration erfolgt in Reihenfolge der Anmeldungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Das SSIS-Team

Prof. Jens Dibbern, Universität Bern, Institut für Wirtschaftsinformatik
Andreas Kaelin, ICTswitzerland
Dr. Pascal Sieber, Dr. Pascal Sieber & Partners AG